„Ich war und bin immer noch ein Suchender, aber ich habe aufgehört Sterne oder Bücher zu befragen, ich habe angefangen auf die Lehre zu lauschen, die mein Blut mir zuflüstert.“ (Hermann Hesse)
 

Über mich


Jennifer Bär, geboren 1972, Tanz-und Ausdruckstherapeutin, Heilpraktikerin für Psychotherapie CLMA (Bewegungsanalytikerin), heilpädagogische Tanzleiterin

Ich bin Mutter von zwei Kindern und aktuell wieder Studentin im Open Floor Teachers Training.

Nach meiner Ausbildung zur Grafikerin, studierte ich Sportwissenschaften in Hamburg. Dort kam ich zum ersten Mal mit Petra Klein in Kontakt, die Seminare in Tanztherapie anbot. Das war es, was mein Herz wirklich wollte: die Kraft des Tanzes ganzheitlich nutzen.
1999 begann ich meine Ausbildung zur Tanz- und Ausdruckstherapeutin beim Centrum für Integrale Tanz- und Ausdruckstherapie (Cita) in Berlin / München und schloss diese 2004 ab.
2006 legte ich die Prüfung zur psychotherapeutischen Heilpraktikerin in Berlin ab und arbeite seitdem in eigener Praxis mit Erwachsenen und Kindern. Ergänzend studierte ich Laban Bartenieff Bewegunsgstudien (LBBS, eurolab) und erhielt 2012 die Zertifizierung zur Bewegunsanalytikerin (CLMA).

Tanzen begleitet mich in den verschiedensten Formen mein ganzes Leben lang: vom Ballett in Kindertagen über Modern Dance, Afrikanischen Tanz, Authentischen Tanz bis zum zeitgenössischen Tanz. Das „freie“ Tanzen ist für mich ein Lebenselixier, da ich mich dort mit allem, was in mir ist, erleben und wahrnehmen darf.

Um den ganzheitlichen Ansatz in meiner therapeutische Arbeit zu erweitern und zu festigen, nahm ich an verschiedenen Fort- und Weiterbildungen teil: Anatomie in Bewegung, Body Mind Centering, Contact Improvisation, Kinesologie, Fußreflexzonenmassage, Metamorphosis, Reiki I und II, Entwicklungsmotorik, Kindertanz. Berufsbegleitend beschäftige ich mich mit Gewaltfreier Kommunikation, Kurzzeittherapie nach Watzlawick, Entwicklungspsychologie, freier Aufstellungsarbeit und aktuell den Arbeiten Kathrin Woodward-Thomas („Consious Uncoupling“ etc.).

2007 gründete ich die EKT „Mucklas“ und hatte bis 2010 die Geschäftsführung inne. In dieser Zeit lernte ich viel über Gruppendynamik, Leitung und Erziehungsfragen. Gerne biete ich auch Coachings zu diesem Thema oder Supervisionen für ErzieherInnen, EKTs etc. an. Dabei fliessen die Ansätze von Jesper Juul, Susan Stiffelman und Emmi Pickler ein, in denen es darum geht die Kinder und die Eltern in ihrer Einzigartigkeit zu stärken.

Neben all meinen Ausbildungen und Weiterbildungen bin ich auch so etwas wie ein „wounded Healer“,- was so viel bedeutet, dass ich einige Wunden und Verletzungen in meinem Leben erfahren, geheilt und überwunden habe. Ich bin fest davon überzeugt, dass gerade diese Erfahrungen meid Arbeit als Therapeutin ausmachen, weil ich weiß wie ich mich in diesen Situationen gefühlt habe und dass es einen Weg aus diesen heraus gibt, auch wenn er für die/ den Betroffenen selbst gerade nicht erkennbar ist.